Gebt dem HERRN die Ehre, die seinem Namen gebührt; betet den HERRN an in der Pracht seiner Heiligkeit! – Psalm 29,2
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Warum Heiligkeit immer noch schön ist Heiligkeit wird oft als Relikt einer strengeren Zeit betrachtet, als etwas Steifes, Freudloses und Lebensfremdes. Die Heilige Schrift spricht jedoch ganz anders. Heiligkeit bedeutet nicht den Tod der Schönheit, sondern ihre Wiederentdeckung. Sie ist das Leben eines Menschen, der zu Gott gehört, liebt, was er liebt, und sich von allem abwendet, was die Seele zerstört. „Gebt dem HERRN die Ehre seines Namens; betet den HERRN an in der Pracht seiner Heiligkeit!“ ( Psalm 29,2 ). Wenn Heiligkeit in Gott schön ist, wird sie in seinem Volk niemals hässlich sein. Heiligkeit beginnt bei Gott, nicht bei menschlicher Leistung. Warum Heiligkeit in einer verwirrten Welt immer noch schön aussieht
Erfülle deinen Geist mit der Heiligen Schrift. „Wie kann ein junger Mann seinen Weg rein bewahren? Indem er ihn nach deinem Wort ausrichtet… Ich habe dein Wort in meinem Herzen bewahrt, damit ich nicht gegen dich sündige“ ( Psalm 119,9.11 ). Bekenne deine Sünden schnell. „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit“ ( 1. Johannes 1,9 ). Flieht vor allem, was die Versuchung nährt. „Flieht vor jugendlichen Begierden und strebt nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden“ ( 2 Timotheus 2,22 ). Wandelt im Geist. „Wandelt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht erfüllen“ ( Galater 5,16 ). Bringe Gott dein gewöhnliches Leben dar. Römer 12,1 ruft Gläubige dazu auf, ihren Körper als „lebendiges, heiliges und Gott wohlgefälliges Opfer“ darzubringen. Was du siehst, sagst, ausgibst, anstrebst und gutheißt – all das gehört ihm. Diese Praktiken sind einfach, aber nicht oberflächlich. Mit der Zeit prägen sie Wünsche, Gewohnheiten und Überzeugungen. Heiligkeit wächst dort, wo das Herz immer wieder zu Gott zurückkehrt.
Gnade für den andauernden Kampf |
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